Ahlers Baumschule AG
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Wellnessobst

Sambucus nigra - Schwarzer Hollunder


Wie der Hollunder blüht, Rebe auch und Lieb' erglüht.

Blühen beid' im Vollmondschein, gibt's viel Glück und guten Wein.

  • Arzneipflanze

  • Tee aus Rinde u. Blüten kann bei Erkältungen, Husten, Nieren-und Blasenleiden eingesetzt werden. 

  • Tee stärkt Herz und Kreislauf

  • Aus Früchten kann Saft hergestellt werden



Zur Pflanze:

Der bis zu 8 m große Strauch, bzw. kleine Baum gedeiht sowohl in der Sonne als auch im Schatten sehr gut. Eine Trockenperiode kann ihm nichts anhaben. Er benötigt nährstoffreichen Boden und verträgt sogar Kalk.

Ab Mai/Juni zeigt er seine vielen, weißen Blütendolden und darauf folgen dann die Früchte aus denen man Saft oder Gelee machen kann.


Oma Anneliese´s Rezept Idee:

Holler Sekt    

  • 10 Holunderdolden

  •  2 unbehandelte Zitronen

  • 6 l Wasser

  • 1 kg Zucker

  • 1/4 l Weinessig

  • Sektflaschen

Die Holunderdolden gut unter fließendem Wasser abspülen, und trocknen lassen. Dann schichtweise in ein mindestens 8 l fassendes sehr sauberes Gefäß geben. Die gewaschenen Zitronen in Scheiben schneiden und dazu geben. Wasser, Zucker und Essig aufkochen und ebenfalls in das Gefäß geben. Das Gefäß mit einem Leinentuch gut zubinden und 5-6 Tage an einem warmen sonnigen Platz stellen. Dann die Flüssigkeit durch ein Tuch in einen Krug abschütten. Die gründlich gereinigten Sektflaschen damit füllen und gut verschließen. Den Korken am besten wie bei richtigem Sekt mit Draht sichern. Bitte nur Sektflaschen verwenden, denn die sind dickwandig und halten dem Druck der Flaschengärung stand.
Nach ungefähr 8 Tagen ist die Flaschengärung beendet und es kann probiert werden. Der Hollersekt hält sich etwa 4 Monate.

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